Mit Ihrer Zustimmung können wir unsere Website verbessern und Ihnen relevante Inhalte zeigen — so betreuen wir Sie schneller und persönlicher. Notwendige Cookies sind für den Betrieb der Seite erforderlich; alles andere entscheiden Sie selbst. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Aktive Therapie heißt: Du übst funktionelle Bewegungen unter Anleitung, statt nur passiv auf der Liege zu liegen. Massage, Wärme oder Manuelle Therapie haben ihren Platz, aber als Ergänzung, nicht als Ersatz für Bewegung.
Viele Beschwerden am Rücken, Nacken, Knie oder an der Schulter entstehen, weil Gewebe der Belastung nicht mehr gewachsen ist oder eine Bewegung nicht mehr sauber läuft. Passive Behandlungen lindern das kurzfristig. Damit es langfristig besser wird, muss sich etwas in deiner Bewegung ändern. Genau da setzt Aktive Therapie an: Wir finden heraus, was fehlt, und trainieren es mit dir.

Wir schauen, was in deiner Bewegung fehlt: Kraft, Beweglichkeit, Kontrolle oder Belastbarkeit. Daraus entsteht dein Plan, nicht aus einer Vorlage.
Aufstehen, heben, tragen, Treppe, Laufen, Sport. Wir üben die Bewegungen, die du wirklich brauchst, und korrigieren sie direkt.
Gewebe passt sich an, wenn es gefordert wird. Wir dosieren so, dass es dich fordert, ohne dich zu überfordern, und legen jedes Mal etwas drauf.
Du gehst mit Übungen nach Hause, die du verstehst und ohne Geräte machen kannst. Ziel ist, dass du uns irgendwann nicht mehr brauchst.
Aktive Therapie steht nicht auf dem Rezept. Sie steckt in diesen Leistungen, mit Kassen- oder Privatrezept oder als Selbstzahler:in:
So anstrengend, wie es für dich gerade richtig ist. Nach einer OP fängt das mit wenigen Wiederholungen an, für Sportler:innen kann es ein echtes Training sein. Die Dosis passen wir jede Stunde neu an.
Aktive Therapie ist kein eigenes Heilmittel, sondern unser Ansatz. Mit einem Rezept für Krankengymnastik oder Krankengymnastik am Gerät bist du richtig, als Selbstzahler:in geht es auch ohne Rezept.
Dann arbeiten wir mit dem Schmerz, nicht dagegen. Wir suchen Bewegungen, die gehen, und erweitern von dort aus. Ein leichtes Ziehen beim Üben ist in Ordnung, stechender Schmerz ist ein Stoppsignal.
Ja, wo es hilft. Beides setzen wir gezielt ein, damit du danach besser üben kannst. Nur als alleinige Behandlung, Termin für Termin, halten wir es für die meisten Beschwerden nicht für sinnvoll.