Rückenschule

Rückenschule

(auf Anfrage)

Gegen Rückenschmerzen

Stabilisiert den Körper

Wirkt Fehlhaltungen entgegen

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Ich hab Rücken

Die Begriffe „Rückenschule“, „Rückentraining“ und „Wirbelsäulengymnastik“ werden synonym verwendet. Bei der sogenannten Rückenschule handelt es sich um ein Behandlungskonzept, welches Rückenschmerzen lindern sowie ihnen vorbeugen soll. Gleichzeitig werden die Teilnehmer der Rückenschule so angeleitet, dass sie ihren Alltag rückenfreundlicher gestalten können, indem sie Dinge zum Beispiel rückenschonend heben oder nie mit gerade durchgestreckten Beinen stehen. Ein Rückenschule-Kurs empfiehlt sich besonders dann, wenn die potentiellen Teilnehmer bereits von Rückenschmerzen oder einem Bandscheibenvorfall geplagt werden.

Die Übungen haben das Ziel, den Rücken zu kräftigen sowie zur Entspannung der Rückenmuskulatur beizutragen. Das korrekte Heben, eine rückenfreundliche Sitzhaltung und rückenfreundliches Stehen stehen neben dem Umgang mit Schmerzen ebenso im Vordergrund. Neben der Rückenmuskulatur soll auch die Bauchmuskulatur gestärkt werden. Sofern die Übungen der Rückschule in einer Betriebssportgruppe erlernt werden, wird ein rückengerechtes Verhalten in den verschiedensten Situationen am Arbeitsplatz trainiert.

Dies kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn die Arbeitnehmer einen Großteil ihrer Tätigkeit sitzend ausführen oder ihr Rücken bei der Arbeit immensen Belastungen ausgesetzt ist. Auch Dehnungsübungen können zum Einsatz kommen, um die Rücken- oder die umliegenden Muskeln, die sich ebenfalls auf die Rückengesundheit auswirken und sich bereits verkürzt haben, in die Länge zu dehnen. Da es sich bei der Rückenschule vielfach um einen ganzheitlichen Ansatz handelt, wird das Programm oftmals um diverse Entspannungstechniken ergänzt. Insgesamt soll auf diesem Weg nicht nur die Rückengesundheit gefördert werden. Vielmehr besteht ein weiteres Ziel darin, einer möglichen Chronifizierung von Rückenschmerzen aus dem Weg zu gehen.